
Neues Westdeutschland No. VI
Pseudokommunistische Wochenschau der [VEB-R]
Leitmeldung des Monats / Gesamtlage
Jetzt machen wir noch Ohio voll.
Das tägliche Devisengeschäft führt die Genossen Landkarte und Deso regelmäßig weit über die angestammten Einsatzräume der VEB Räumkolonne hinaus. Gegenwärtig betrifft dies insbesondere den US-Bundesstaat Ohio, wo im Rahmen von Snowrunner unter schwierigsten Bedingungen Transportaufträge durchgeführt und dringend benötigte Güter ihrer planmäßigen Verwendung zugeführt werden. Die Kombinatsleitung stellt hierzu fest, dass sich zuverlässige Materialwirtschaft weder von Staatsgrenzen noch von unzureichend befestigten Verkehrswegen aufhalten lässt. Wo Ladung steht, muss Ladung bewegt werden. Wo Straßen fehlen, wird trotzdem gefahren. Und wo Ohio noch nicht voll ist, besteht offensichtlich weiterer logistischer Handlungsbedarf. Der Auftrag ist damit eindeutig: Jetzt machen wir noch Ohio voll, dann ist die planmäßige Versorgung dieses Einsatzraumes vorerst abgeschlossen.

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Aus den Bereichen
Bereich Holdfast
Für Kaiser, Zar und Saisonwertung
In einem spontan angesetzten Abendeinsatz begaben sich Grenadier Engelbertz sowie die Kommandeure Landkarte und Deso erneut in die Gefechtsräume von Holdfast. In wechselhaften Auseinandersetzungen standen die drei Genossen sowohl für den österreichischen Kaiser als auch für das russische Zarenreich im Felde. Eine ideologische Prüfung dieser kurzfristigen monarchistischen Dienstverhältnisse wurde durch die zuständigen Stellen nicht eingeleitet, da die Ergebnisse im Interesse des Kombinats lagen. Durch die gemeinsame Gefechtstätigkeit konnte das Clanranking der VEB-R in der laufenden Saison kräftig angehoben werden. Die Regimentsleitung wertet dies als Nachweis dafür, dass auch unter Kaiser und Zar eine ordentliche Normübererfüllung möglich bleibt, sofern das eingesetzte Personal seinen Auftrag erfüllt.
Bereich Arma 3
Stillstand als höchste Form der Stabilität
Die gegenwärtige Situation im Bereich Arma 3 ist seit dem vergangenen Berichtszeitraum unverändert. Beobachter mit unzureichender Kenntnis betrieblicher Lagebewertung könnten diesen Zustand vorschnell als Festgefahrenheit bezeichnen. Die Regimentsleitung weist eine derart negative Darstellung zurück. Vielmehr handelt es sich um einen außergewöhnlich stabilen Zustand mit nahezu vollständig ausgeschlossener ungeplanter Veränderung. Wo sich nichts bewegt, kann schließlich auch nichts unkontrolliert in die falsche Richtung laufen. Die Beschlusslage bleibt daher unverändert: Die Lage ist stabil.
Bereich Arma Reforger
Everon – Dynamische Rotation territorialer Zuständigkeiten
Zum ersten Sonntagseinsatz der VEB-R begaben sich die Genossen Landkarte und Deso nach Everon. Dort waren beide über längere Zeit in einer operativen Schleife rund um die Basis Vermot gebunden. Verbündete Kräfte errichteten nördlich und in Sichtweite eine weitere Basis, wodurch sich gemeinsam mit den gegnerischen sowjetischen Kräften ein fortlaufender Wechsel von Angriff, Verlust und erneuter Rückgewinnung entwickelte. Im allgemeinen Sprachgebrauch wäre hierfür möglicherweise die Formulierung „Bäumchen wechsel dich“ verwendet worden. Die Kommandantur bevorzugt den fachlich präziseren Begriff „dynamische Rotation territorialer Zuständigkeiten“. Im weiteren Verlauf gelang es den Genossen Deso und Landkarte, sich unter schwerem Artilleriebeschuss nach Monroe einzuschleichen und den sowjetischen Klassenfeind dort in seinen weiteren Planungen zu stören.
Kolguyev – Planmäßige Stabilisierung der Ostseite
Zum darauffolgenden Donner-Donnerstag führte die erste Einsatzrunde erneut auf die Insel Kolguyev. Unter strategisch sinnvoller Planung wurde die Ostseite der Insel durch taktisch zweckmäßig angelegte Basen stabilisiert und gesichert. Die errichteten Stellungen verbesserten die Kontrolle des Einsatzraumes erheblich. Aufgrund der zeitlich stark gedehnten Entwicklung der Gesamtlage konnte der Einsatz durch die Kräfte der VEB-R jedoch nicht vollständig beendet werden. Der Stab weist darauf hin, dass ein nicht abgeschlossener Einsatz keineswegs einem gescheiterten Einsatz gleichzusetzen ist. Manche Siege benötigen lediglich mehr Zeit, als der Dienstplan vorsieht.
Everon – Das Pionierwesen erfüllt seinen Auftrag
Im letzten planmäßigen Einsatz des Berichtszeitraums kehrte die VEB Räumkolonne erneut nach Everon zurück. Um dem Auftrag eines Pionierbataillons angemessen gerecht zu werden, begannen die Genossen Landkarte und Deso zunächst damit, die vorgesehenen Standplätze für vorgelagerte Basen entsprechend auszubauen. Da auch innerhalb der VEB-R alle guten Dinge drei sind, wurde im weiteren Verlauf eine dritte stabile Basis eingerichtet. Diese entwickelte sich rasch zu einem strategisch besonders interessanten Punkt, da von dort ein günstiges Einfallstor zum nahegelegenen Militärgelände Levie bestand. Entsprechend groß war das gegnerische Interesse an dieser Stellung. Unter schwierigen Bedingungen leisteten die Genossen der VEB-R dort im Einsatz für die sowjetischen Kräfte sehr gute Arbeit. Der Aufbau und die Sicherung belastbarer Infrastruktur unter unmittelbarem gegnerischem Druck wird durch die Regimentsleitung als ordnungsgemäße Erfüllung des pioniertechnischen Auftrags bewertet.
Bereich Over the Top: WWI
Der Sieg ist das eine. Das Ziel das andere.
Am 20. August startete Over the Top: WWI in ein sogenanntes Free Weekend. Die VEB Räumkolonne nutzte diese vorübergehende Öffnung der Westfront unverzüglich zu einer dienstlichen Erprobung. Gemeinsam mit dem externen Genossen Feudler wurden die Gräben des Ersten Weltkrieges betreten, erobert und schließlich bis zur vollständigen persönlichen Verwirrung durchkämpft. Die Gefechtsbereitschaft war hoch, die Orientierung wechselhaft. Der Sieg ist das eine. Das Ziel das andere. Over the Top verbleibt daher unter Beobachtung der zuständigen Stellen.
Bereich Foxhole
Weathered Expanse – Versorgung unter höchster Anspannung
Am 9. August begaben sich die Genossen Landkarte und Deso in die Region Weathered Expanse, um dem aggressiven Vormarsch der feindlichen Colonials entgegenzutreten. Die Lage war außerordentlich angespannt. Gemeinsam mit weiteren Regimentern gelang es dennoch, den Gegner ein beträchtliches Stück zurückzudrängen. Auch unter diesen schwierigen Bedingungen leisteten die Logistiker gute Arbeit und unterstützten sowohl die Kräfte der VEB-R als auch andere Regimenter bei der Zurückdrängung des Feindes. Etwa sieben Stunden nach Beendigung unseres unmittelbaren Einsatzes mussten sich die Wardens der Übermacht der Colonials dennoch geschlagen geben und eine bittere Niederlage hinnehmen. Die Regimentsleitung sieht keinen Anlass, diesen Umstand vollständig propagandistisch umzudeuten. Die Niederlage war eine Niederlage. Die zuvor geleistete Arbeit bleibt davon unberührt. Auch ein verlorener Frontabschnitt muss schließlich versorgt werden.
Krieg Nr. 138 – Belobigungen sind ebenfalls Vorratsgüter
Am 11. August begann Krieg Nr. 138. Die VEB Räumkolonne stellte sich selbstverständlich erneut auf die Seite der Wardens und nahm ihre Verpflichtung zur Verteidigung des eigenen Gebietes wieder auf. In diesem Zusammenhang richtet der Stab ausdrücklich einen Aufruf an gegenwärtig weniger aktive Genossen, sich wieder an den Kampfhandlungen und der zugehörigen Materialwirtschaft zu beteiligen. Der Krieg begann mit beschleunigter Tech-Tree-Progression, da die Kriegsdauer im Vorfeld eines größeren Updates bewusst kurz gehalten werden sollte. Die VEB-R nutzte diese Phase unter anderem dazu, erneut Belobigungen auf Vorrat zu halten, um tüchtige Genossen der eigenen Reihen sowie verdiente Angehörige anderer Warden-Verbände für ihre Einsätze auszeichnen zu können. Auch Anerkennung unterliegt damit den Grundsätzen einer vorausschauenden Vorratswirtschaft.
Krieg Nr. 140 – Die Ereignisse überschlagen sich
Aufgrund der sich überschlagenden Ereignisse ist für Foxhole in diesem Berichtszeitraum keine vollständige Berichterstattung möglich. Bereits am 25. August 2026 begann Krieg Nr. 140. Auch dort wird sich die VEB Räumkolonne erneut auf die Seite der Wardens begeben und das eigene Gebiet sowohl logistisch als auch unmittelbar an der Front unterstützen. Die Materialwirtschaft wird damit ohne vermeidbare Unterbrechung fortgeführt.

Bereich Hell Let Loose
Vietnam – Dienstreise in den Dschungel
Am 13. August 2026 wurde Hell Let Loose: Vietnam veröffentlicht. Die VEB Räumkolonne nutzte diese Gelegenheit unverzüglich, um ihre Fähigkeiten in der unkonventionellen Kriegführung unter den besonderen Bedingungen des vietnamesischen Dschungels praktisch zu erproben. Ausdrücklich begrüßt wird seitens der Regimentsleitung, dass in diesem Teil erstmals Tutorials zur Verfügung stehen, welche die spielbaren Klassen verständlich und nachvollziehbar erklären. Die teilweise negativen Rezensionen hierzu können innerhalb der VEB-R nur eingeschränkt nachvollzogen werden. Die grundlegenden Spielmechaniken wurden nicht vollständig neu erfunden, und das in Vietnam erworbene Wissen lässt sich problemlos in die Schlachten des Zweiten Weltkriegs übertragen. Der Stab bezeichnet diesen Vorgang als kriegsraumübergreifende Personalqualifizierung.
In unermüdlichem Einsatz beschäftigten sich Oberst Deso und sein Stellvertreter Leutnant Landkarte insbesondere mit der Führung eines Kampfpanzers unter widrigen Umständen. Leutnant Landkarte brachte seine Fähigkeiten als Richt- und Ladeschütze erfolgreich zum Einsatz, während Oberst Deso den Kampfpanzer als Kommandant führte. Da die notwendige Mannschaftsstärke von drei Mann nicht jederzeit aufgebracht werden konnte, übernahm Oberst Deso hilfsweise zusätzlich das Fahren des Fahrzeuges. Diese personelle Mehrfachverwendung entspricht zwar nicht dem Idealzustand, erfüllt jedoch den bewährten betrieblichen Grundsatz, fehlendes Personal zunächst durch bereits vorhandenes Personal zu ersetzen.
Im Laufe weiterer erfolgreicher Einsätze erhielt die VEB-R außerdem die Möglichkeit, ein schwerbewaffnetes Patrouillenboot im Dschungeleinsatz zu führen und erfolgreich gegen gegnerische Kräfte einzusetzen. Die eigentliche Einsatzheimat der VEB Räumkolonne bleibt weiterhin Kolguyev. Dennoch ist davon auszugehen, dass die Genossen künftig regelmäßig zur Unterstützung der Kämpfe im vietnamesischen Dschungel abgestellt werden.
Weitere Spiele / Sonderbereiche
Die propagandistischen Kapazitäten werden anderweitig benötigt
In Vorbereitung auf das offizielle einjährige Bestehen der VEB Räumkolonne wird in dieser Ausgabe ausdrücklich darauf verzichtet, weitere Sonderbereiche ausführlich zu behandeln. Die verfügbaren organisatorischen und propagandistischen Kräfte werden bereits für die bevorstehenden Feierlichkeiten gebunden. Für den Jubiläumsmonat gilt die durch die Regimentsleitung ausgegebene Losung: „Ein Jahr im Dienst der Sache. Die Ursache bleibt ungeklärt.“ Die Formulierung gilt als abschließend. Weitere Ermittlungen sind nicht vorgesehen.
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Besondere Operationen / Vorkommnisse
Keine besonderen Operationen im Berichtszeitraum
Im Berichtszeitraum fanden keine besonderen Operationen statt, die einer gesonderten ausführlichen Würdigung bedürfen. Die Kommandantur weist vorsorglich darauf hin, dass das Fehlen besonderer Operationen nicht mit allgemeiner Untätigkeit verwechselt werden darf. Der reguläre Betrieb erzeugte bereits ausreichend Arbeit.
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Beförderungen / Auszeichnungen / neue Genossen
Keine Beförderungen – ehrenhafte Entlassung in den Ruhestand
Im Berichtszeitraum gab es keine Beförderungen, Auszeichnungen oder Aufnahmen neuer Genossen zu vermelden. Gleichzeitig wurde ein Genosse auf eigenen Wunsch ehrenhaft in den Ruhestand entlassen. Die Regimentsleitung dankt ihm für seine geleistete Zeit, seine Beteiligung am Verband und die kameradschaftliche Zusammenarbeit innerhalb der VEB Räumkolonne. Der Austritt aus dem aktiven Dienst erfolgt mit allen Ehren. Geleistete Dienste bleiben Bestandteil der Regimentsgeschichte.
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Meldung des Stabes
Ein Jahr VEB Räumkolonne – Vorbereitungen zum ersten Jahrestag
Der Stab gibt bekannt, dass sich am 4. September 2026 die Gründung des VEB-Kombinats Räumkolonne zum ersten Mal jährt. Damit erreicht die VEB-R den Abschluss ihres ersten vollständigen Dienstjahres. Im Zuge dieses Jahrestages bereitet die Kommandantur Feierlichkeiten im Rahmen der verfügbaren Ressourcen des laufenden Fünfjahresplans vor. Umfang und Durchführung haben sich dabei selbstverständlich nach der tatsächlichen Material-, Personal- und Devisenlage des Kombinats zu richten.
Darüber hinaus wird bekanntgegeben, dass das HVI-Sonderobjekt 17, der Trainingsserver der VEB-R, bis zum 25. Dezember 2026 verlängert wurde. Der Stab erwägt, dort im Rahmen des Jubiläumsmonats einen Ehreneinsatz durchzuführen. Art und Umfang dieser Maßnahme befinden sich derzeit noch in der ordnungsgemäßen Phase verwaltungstechnischer Unklarheit.
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Aus der Abteilung für propagandistische Wahrheit und planmäßige Übertreibung
Zuckersteuer auf zuckerfreie Produkte – Fortschrittliche Finanzpolitik erreicht nächste Entwicklungsstufe
Die öffentliche Diskussion über eine mögliche Zuckersteuer auf zuckerfreie Produkte wurde innerhalb der zuständigen Abteilung mit erheblichem fachlichen Interesse verfolgt. Manchem Genossen früherer Staatsführungen wäre vermutlich der Mund zusammengefallen, hätte er bereits damals gewusst, mit welch fortschrittlichen Methoden sich eine verschwenderisch geführte Staatskasse wieder auffüllen lässt. Die steuerliche Erfassung eines Stoffes, der im betreffenden Produkt überhaupt nicht vorhanden ist, stellt zweifellos eine neue Stufe der Finanzverwaltung dar. Früher musste ein Gut wenigstens vorhanden sein, bevor man es besteuern konnte. Dieser unnötige bürokratische Zwischenschritt scheint inzwischen überwunden.
VEB Bananendampfschifffahrt gibt Entwarnung für die Bananenversorgung
Auf Nachfrage bei der VEB Bananendampfschifffahrt wurde der Redaktion versichert, dass eine mögliche Einführung einer Steuer auf Zucker bei der Einfuhr von Bananen in die Bundesrepublik für die Abnehmer zunächst keine spürbaren Auswirkungen haben werde. Die Begründung ist ebenso einfach wie volkswirtschaftlich überzeugend: Der in Bananen enthaltene Zucker entsteht erst im Verlauf des Reifeprozesses. Wie auf dem Weltmarkt üblich, importiert die VEB Bananendampfschifffahrt ihre Früchte unreif aus Kuba. Zum Zeitpunkt der Einfuhr befindet sich der steuerlich relevante Zucker damit noch im Zustand zukünftiger Planerfüllung. Die Versorgung der Bevölkerung gilt daher vorerst als gesichert. Die Banane bleibt erschwinglich, solange sie grün genug ist.
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Aus den Akten der Regimentsgeschichte
Die Handmine
Lange Zeit bestand innerhalb des Regiments Unklarheit darüber, welchen Gegenstand der Kommandant bei einem zurückliegenden Gefecht eigentlich über eine Mauer geworfen hatte. Die Beobachtungslage war unzureichend, der Vorgang kurz und der betreffende Gegenstand anschließend nicht mehr zur Befragung verfügbar. Innerhalb des Verbandes setzte sich deshalb zunächst die Bezeichnung „Handmine“ durch. Nach längerer fachlicher Auswertung konnte der Sachverhalt inzwischen abschließend geklärt werden: Es war eine Handgranate. Die Bezeichnung „Handmine“ bleibt aus Gründen der Traditionspflege dennoch im dienstlichen Sprachgebrauch erhalten. Eine Änderung der bestehenden mündlichen Überlieferung wäre verwaltungstechnisch nicht zu rechtfertigen.
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Schlussparole
Ein Jahr im Dienst der Sache
In wenigen Tagen sind wir seit einem Jahr auf den Inseln Kolguyev, Arland und Everon im Einsatz. Seitdem wurde gebaut, gefahren, versorgt, verteidigt, angegriffen, improvisiert und gelegentlich erst nachträglich festgestellt, weshalb eine Maßnahme ursprünglich begonnen worden war. Das Kombinat besteht. Die Kameradschaft besteht. Die Dienstvorschriften bestehen sowieso.
Auf ein weiteres erfolgreiches Jahr im Dienst der Sache.
Allzeit bereit.
Veni. Vidi. Kabumski.
