
Pseudokommunistische Wochenschau der [VEB-R]
Leitmeldung des Monats / Gesamtlage
„Ich bin nicht der Schnellste.“ – „Macht nichts, wir sind hier ja nicht in Call of Duty.“
Am 6. September 2026 gegen 17:50 Uhr ereignete sich in der Basis Plamen auf Everon 14 ein Dialog, welcher nach Auffassung der Redaktion unverzüglich der Regimentsgeschichte zuzuführen war. Ein offenbar erfahrener Arma-Veteran erklärte gegenüber den anwesenden Kräften: „Ich bin nicht der Schnellste.“ Daraufhin erfolgte die kameradschaftliche Feststellung: „Macht nichts, wir sind hier ja nicht in Call of Duty.“ Die Antwort des Genossen ließ nicht lange auf sich warten: „Jaa ich weiß, deswegen is mein Nickname auch ArmaReforger.“
Die Redaktion sieht sich außerstande, diesem Vorgang durch zusätzliche Ausschmückung noch etwas Wesentliches hinzuzufügen. Manchmal stellt die Wirklichkeit selbst die zuverlässigsten Mitarbeiter der Abteilung für propagandistische Wahrheit in den Schatten. Dem unbekannten Arma-Veteranen gilt daher unser aufrichtiger Dank für seinen Dienst sowie für einen Dialog, der die Grundzüge des Einsatzes auf Everon präziser zusammenfasst als manche mehrseitige Dienstvorschrift: Geschwindigkeit ist wünschenswert, aber keineswegs Voraussetzung für eine ordnungsgemäße Planerfüllung.
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Aus den Bereichen
Bereich Holdfast
30 Sekunden Ladezeit für einen Schuss – das Kollektiv bleibt geduldig
In zwei spontanen Einsätzen im amerikanischen Bürgerkrieg bewies die Räumkolonne erneut, dass ein Gewehr nicht schnell schießen muss, sofern der Schütze bereit ist, den überwiegenden Teil seiner Dienstzeit mit dessen Wiederherstellung der Feuerbereitschaft zu verbringen. Vorwiegend auf Seiten der USA wurden die bekannten Abläufe aus Schussabgabe, rund dreißig Sekunden mühseligem Nachladen und anschließender erneuter Schussabgabe planmäßig wiederholt. Auch im Clanranking blieb der Einsatz nicht folgenlos. Von einem Rang um Platz 4800 konnte sich die VEB-R bis in die Nähe von Platz 4100 vorarbeiten. Holdfast bleibt zwar kein besonders aktiver Einsatzraum des Kombinats, doch gerade deshalb verfolgt die Regimentsleitung dort eine kalkulierte Beteiligung an der Masse. Wo nur wenige mitmischen, reicht manchmal bereits zuverlässiges Mitmischen, um verwaltungstechnisch auffällig zu werden.
Bereich Arma 3
Die Lage bleibt zuverlässig ohne nennenswerte Fortschritte
Aus dem Bereich Arma 3 sind im Berichtszeitraum keine nennenswerten Fortschritte zu vermelden. Damit setzt sich die bereits aus früheren Ausgaben bekannte außergewöhnliche Stabilität der Lage fort. Die zuständigen Stellen beobachten den Stillstand weiterhin aufmerksam und werden unverzüglich berichten, sobald sich dieser in irgendeine Richtung bewegt.
Bereich Arma Reforger
Jubiläumseinsatz auf Everon – Regina hält
Zur Feier des ersten Jahres begaben sich die Genossen der VEB-R auf Seiten der FIA auf die traditionsreiche Insel Everon. Unter schwierigen Bedingungen gelang es, die Stadt Regina für gut zwei Stunden gegen die kapitalistischen Westkräfte zu verteidigen. Da die FIA als Widerstandsbewegung grundsätzlich zahlenmäßig unterlegen operiert, musste die ursprüngliche Verteidigungsstrategie im weiteren Verlauf angepasst werden. Die inzwischen berüchtigte Sandsackburg entwickelte sich dabei zur letzten Bastion des Widerstandes. Unter Einsatz erheblicher Ressourcen wurden die Westmächte gezwungen, Kräfte und Material gegen unsere Stellung zu binden. Über längere Zeit lag die Position unter schwerem Mörserbeschuss.
Die FIA hat im Einsatzgebiet weder den Auftrag, einen klassischen Sieg zu erringen, noch sich den üblichen Maßstäben von Sieg und Niederlage unterzuordnen. Ihr Zweck besteht darin, beiden regulären Seiten den Arbeitstag möglichst unangenehm zu gestalten. Zum Ende der Runde gelang es den Westmächten schließlich, die sowjetischen Kräfte vollständig von der Insel zu verdrängen. Die Genossen der Räumkolonne halten hierzu ausdrücklich fest, dass während des gesamten eigenen Einsatzzeitraums kein einziger Feindkontakt mit den sozialistischen Ostkräften stattfand. Der Widerstand richtete sich damit faktisch vollständig gegen die amerikanischen Kräfte, denen über Stunden Nerven, Zeit und Ressourcen abverlangt wurden. Unter diesen Bedingungen erkennt die Kommandantur den Rundensieg der US-Truppen ausdrücklich als verdient an.
Everon – Drei Stunden Kraftwerkbau und der frühe Besuch des Gegners
In einem spontanen Sonntagseinsatz begab sich das VEB-Kombinat Räumkolonne erneut auf Seiten der FIA nach Everon. Diesmal wurde das dortige Kraftwerk zum Gegenstand einer rund dreistündigen Aufbaumission. Die ersten Angriffe der sowjetischen Seite erfolgten früher als erwartet. Durch eine vorgelagerte Stellung sowie eine solide Befestigung der eigentlichen Basis am Kraftwerk konnten diese Angriffe jedoch zunächst wirksam abgefangen werden. Die Verteidigungsanlagen erwiesen sich als ausreichend einschüchternd, um den unmittelbaren Druck auf die Hauptstellung zu reduzieren. Stattdessen gerieten anschließend amerikanische Kräfte in den entstehenden Fleischwolf, während die VEB-R die gewonnene Zeit nutzte, um ihre Verteidigung weiter zu verstärken. Die Kommandantur bewertet den Vorgang als gelungenes Beispiel dafür, wie eine dreistündige Bautätigkeit dazu führen kann, dass sich anschließend mehrere andere Parteien gegenseitig mit deren Beseitigung beschäftigen.
Kolguyev – Einkesselung, Ausbruch und ein Tauziehen ohne Entscheidung
Im zweiten Einsatz des Monats stand die VEB-R auf Kolguyev auf Seiten der sowjetischen Kräfte. Der kapitalistische Gegenspieler erwies sich dabei als ausgesprochen hartnäckig. Zwar gelang es zunächst, eine solide Basissituation herzustellen, doch die amerikanische Seite durchschaute das entstandene System rasch und konnte es mehrfach durchbrechen. Die Kontrolle über das Einsatzgebiet blieb entsprechend schwierig, und die Kräfte der Räumkolonne wurden regelmäßig eingekesselt.
Mit erheblichem Aufwand gelang es zeitweise, die amerikanischen Spawnpunkte voneinander abzuschneiden und in Richtung Kamensk auszubrechen, um dort die für die Siegentscheidung notwendigen Basen anzugreifen. Die US-Truppen ließen jedoch von ihrem Einkesselungsplan nicht ab. Über mehrere Stunden entwickelte sich ein nahezu ausgeglichenes Tauziehen, bei dem beide Seiten einander mit vergleichbarer Kraft banden. Noch bevor eine endgültige Entscheidung herbeigeführt werden konnte, musste die VEB Räumkolonne den Einsatz verlassen. Die strategische Lage blieb damit für die Beteiligten ungeklärt und für die Redaktion erfreulich kompliziert.

Kolguyev – Pseudosozialismus, Mine und chemisch abgesicherte Fehlbenutzung
In einem weiteren Einsatz auf Kolguyev verbreitete die Räumkolonne diesmal auf amerikanischer Seite den Pseudosozialismus. Zu Beginn wurde der Vormarsch durch die FIA erheblich behindert. Mit der Einnahme der Mine konnte dieser Widerstand jedoch gebrochen werden. Trotz ausgedehnter Gefechte rund um die Basis blieben die eigenen Kräfte standhaft. Der Tod einzelner Soldaten wurde dabei nicht als Verlust, sondern als zusätzlicher Anlass verstanden, die betreffende Stellung nun erst recht nicht wieder herzugeben.
Die lang anhaltenden Kämpfe banden zugleich so viele Kräfte der FIA, dass für eine dauerhafte Verteidigung der Mine schließlich nicht mehr ausreichend Mittel vorhanden waren. Eine Einnahme durch die amerikanischen Kräfte ließ sich damit auf Dauer kaum verhindern.
Im weiteren Gefechtsverlauf wurde eine Basis am Teufelskamm errichtet, deren Zweck ausdrücklich nicht in der komfortablen Unterbringung eigener Truppen bestand. Vielmehr wurde sie als Sperrstellung zur Behinderung des Gegners konzipiert. Ausrüstungslager und weitere Gebäude wurden so platziert, dass deren Nutzung durch gegnerische Kräfte zwangsläufig mit einem Aufenthalt im Wirkungsbereich der dortigen Schwefelquellen verbunden gewesen wäre. Die Materialwirtschaft weist jeden Vorwurf zurück, hierbei gegen Grundsätze der Arbeitssicherheit verstoßen zu haben. Für gegnerisches Personal besteht keine Zuständigkeit.
Everon – Aus der Einkesselung zum Sieg
Der letzte Einsatz des Berichtszeitraums führte die Genossen der VEB Räumkolonne erneut nach Everon. Auf Seiten der sowjetischen Kräfte gerieten sie dort zunächst in eine äußerst benachteiligte Situation und wurden durch amerikanische Truppen weitgehend eingekesselt. In mühevoller Eroberungsarbeit und durch die Errichtung strategisch wichtiger Basen gelang es jedoch, die Lage schrittweise zu verändern. Aus der Defensive entwickelte sich zunehmend wieder eine handlungsfähige Front, bis das Gefecht schließlich vollständig gedreht und der Sieg errungen werden konnte. Die Kommandantur sieht hierin einen erneuten Nachweis dafür, dass eine Einkesselung zunächst lediglich bedeutet, dass der Gegner aus mehreren Richtungen erreichbar ist.
Bereich Over the Top: WWI
Nach dem Free Weekend kehrt Ruhe in die Gräben ein
Nach dem erfolgreichen Free Weekend musste festgestellt werden, dass die Aktivität in Over the Top wieder deutlich abgeflacht ist. Für die VEB-R bleibt das Spiel lediglich ein Nebenschauplatz. Gleichzeitig muss eingeräumt werden, dass unsere operative Herangehensweise kaum geeignet ist, die dortige Nachfrage aus eigener Kraft anzukurbeln. Die Räumkolonne kann Gefechte führen, Gräben betreten und sich dort vollständig verirren. Für die dauerhafte Belebung eines Einsatzraumes fühlt sich die zuständige Abteilung jedoch nicht verantwortlich. Over the Top bleibt daher weiterhin unter Beobachtung, ohne dass daraus gegenwärtig weitergehende Verpflichtungen entstehen.
Bereich Foxhole
Stlican Shelf – Welcher Krieg eigentlich?
In einem spontanen Dienstagabendeinsatz begab sich die VEB-R erneut in das umkämpfte Stlican Shelf. Aufgrund der Vielzahl und Geschwindigkeit der vergangenen Ereignisse konnten zum Redaktionsschluss weder die Kommandantur noch die Redaktion zweifelsfrei feststellen, um welchen Krieg es sich gegenwärtig genau handelt. Diese Wissenslücke hatte auf die Einsatzbereitschaft allerdings keine nennenswerten Auswirkungen.
Die Genossen der Räumkolonne verteidigten die Frontlinie tapfer gegen die gegnerischen Kräfte. Aufgrund eines weitgehend ausgeglichenen Kräfteverhältnisses gelang es jedoch keiner Seite, entscheidende Vorteile zu erzielen. Entsprechend konnten keine nennenswerten Gebietsgewinne verzeichnet werden. Die Front bewegte sich damit ungefähr in dem Maße, in dem auch die Redaktion den Überblick über die Kriegsnummer behalten konnte.
Weitere Spiele / Sonderbereiche
Hell Let Loose: Vietnam – Haftmine im Dickicht
In einer spontanen Abendrunde begab sich die VEB-R erneut in den vietnamesischen Dschungel, um dort als Panzertrupp aktiv in die Kampfhandlungen einzugreifen. Der Dschungel erwies sich sowohl für Infanterie als auch für Kampfpanzerverbände als ausgesprochen anspruchsvolles Einsatzgebiet. Lange Sichtachsen entstehen meist nur dort, wo das eigene Fahrzeug gleichzeitig offen und gut sichtbar steht. Im Dickicht dagegen ist die Besatzung zahlreichen Gefahren ausgesetzt, ohne diese rechtzeitig erkennen zu können.
Diese Erfahrung musste der Panzertrupp unmittelbar machen, als das Fahrzeug heimtückisch mit einer Haftmine attackiert wurde. Zwar gelang es der Besatzung, den Kampfpanzer rechtzeitig zu verlassen, dennoch entstanden schwere Schäden. Die Druckwelle breitete sich selbst im dichten Dschungel nahezu ungehindert aus und erfasste im Umkreis von rund 50 Metern beinahe alles. Insgesamt beteiligte sich die Räumkolonne im Berichtszeitraum an zwei Schlachten. Auf Seiten der vietnamesischen Armee gelang es dabei unter anderem, eine amerikanische Offensive bereits zu Beginn erfolgreich zu unterdrücken.

Dinge wie sie im Dschunel von Vietnam wirklich passiert sind.
Hell Let Loose: Vietnam – Der Truppführerlehrgang und die Sache mit dem Soldbuch
In einer weiteren Runde sollte Leutnant Landkarte seine Fähigkeiten als Truppführer unter Beweis stellen. Hierbei stellte sich jedoch heraus, dass der Genosse seinen bereits abgeschlossenen Truppführerlehrgang offenbar nicht ordnungsgemäß in das Soldbuch hatte eintragen lassen. Die verwaltungstechnische Folge war eindeutig: Oberst Deso übernahm die Truppführung.
Auf Seiten der vietnamesischen Kräfte lernte der Infanterietrupp schnell den bewährten Grundsatz: Ordnung ist Macht, und Macht ist Sieg. Die Umsetzung dieses Grundsatzes wurde allerdings durch die übergeordnete Einsatzführung erheblich erschwert. Die amerikanischen Kräfte setzten die Verteidiger massiv unter Druck, während eine organisierte Abwehr kaum zustande kam, da sich die Einsatzleitung zeitweise mit einer Diskussion über die ethnische Übermacht der Briten gegenüber den Amerikanern beschäftigte. Die einzige Übermacht, welche die VEB-R im tatsächlichen Einsatzraum erkennen konnte, war nach Auffassung der Kommandantur die eigene. Aufgrund der unzureichenden Führung ließ sich dieses Potenzial jedoch nicht entsprechend nutzen.
Die Runde endete mit einer bitteren Niederlage. Besondere Aufmerksamkeit verdient hierbei die Schlussphase: Nachdem die Einsatzleitung befohlen hatte, den letzten Punkt mit voller Mannschaftsstärke zu verteidigen, wurde kurze Zeit später durch dieselbe Stelle ein Napalmangriff auf genau diese letzte zu haltende Basis angefordert.
Die Kommandantur der VEB-R gesteht jedem Genossen Fehler zu. Ohne Fehler findet kein Lernprozess statt.
Dieser Vorgang war trotzdem absolut dämlich.
Nach der Niederlage wiederholte Leutnant Landkarte seinen Truppführerlehrgang und bestand diesen erfolgreich. Die Regimentsleitung äußert die ausdrückliche Hoffnung, dass der entsprechende Nachweis dieses Mal tatsächlich im Soldbuch vermerkt wird.
Payday 2 – Ermittlungen zum Einbruch in die Weltzentralbank
Im Berichtszeitraum wurde ein schwerwiegender Einbruch in die Weltzentralbank gemeldet. Nach aktuellem Ermittlungsstand wird davon ausgegangen, dass der seither verschwundene Manager als Geisel genommen und dessen Schlüsselkarte entwendet wurde. Weiterhin besteht der Verdacht, dass die bislang unbekannte Tätergruppe Unterstützung durch eine Mitarbeiterin des Hauses erhielt. Diese soll Sicherheitsmitarbeiter abgelenkt und mutmaßlich die Magnetverriegelung des Vorraumes außer Kraft gesetzt haben.
Die Täter erbeuteten Geldscheine im Gesamtwert von rund sechs Millionen US-Dollar. Spuren am Tatort deuten darauf hin, dass die Beute vom Tresor aus über einen Lüftungsschacht in die Tiefgarage verbracht wurde. Von dort konnte die Tätergruppe unentdeckt entkommen. Die zuständigen Stellen ermitteln weiter. Hinweise darauf, dass Angehörige der VEB Räumkolonne während des fraglichen Zeitraums ungewöhnlich hohe Bargeldbestände angemeldet hätten, liegen der Redaktion selbstverständlich nicht vor.
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Besondere Operationen / Vorkommnisse
Keine besonderen Operationen im Berichtszeitraum
Für den Berichtszeitraum sind keine gesonderten besonderen Operationen zu vermelden. Angesichts des sonstigen Umfangs der Einsatzlage sieht die Kommandantur darin keinen verwaltungstechnischen Mangel.
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Beförderungen / Auszeichnungen / neue Genossen
Unveränderte Personal- und Auszeichnungslage
Im Berichtszeitraum wurden keine Beförderungen, Auszeichnungen oder Neuaufnahmen vorgenommen. Die bestehende Personalstruktur bleibt damit unverändert.
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Meldung des Stabes
Mannschaftsdienst sucht weiterhin Verstärkung
Die Kommandantur weist erneut darauf hin, dass innerhalb der VEB Räumkolonne weiterhin neue Genossen für den Mannschaftsdienst gesucht werden. Gemäß den geltenden Dienstvorschriften steht jedem Interessenten die Bewerbung frei. Eine vorherige Beherrschung sämtlicher militärischer, logistischer und verwaltungstechnischer Verfahren wird ausdrücklich nicht vorausgesetzt. Die Geschichte des Kombinats hat hinreichend bewiesen, dass sich zahlreiche Kenntnisse auch während des laufenden Betriebes unter kontrolliertem Zeitdruck erwerben lassen.
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Aus der Abteilung für propagandistische Wahrheit und planmäßige Übertreibung
Ein Jahr VEB-R – Vom chaotischen Gefecht zur geordneten Einsatzzentrale
Anlässlich des einjährigen Jubiläums erhielt auch die Internetpräsenz der VEB Räumkolonne eine planmäßige Politur. Die Clan-Webseite präsentiert sich nun mit einem neuen Headerbild, welches die Entwicklung des vergangenen Jahres sichtbar machen soll.
Wo früher das chaotische Kampfgeschehen im Vordergrund stand, tritt nun die geordnete Einsatzzentrale als Sinnbild des erreichten organisatorischen Zustandes. Die Bildsprache folgt damit jener Entwicklung, welche das Kombinat innerhalb seines ersten Dienstjahres selbst durchlaufen hat: weg vom bloßen gemeinsamen Gefecht, hin zu einem Verband mit eigener Sprache, eigenen Dienstvorschriften, eigener Chronik, logistischer Planung und einer bemerkenswerten Fähigkeit, selbst spontane Entscheidungen nachträglich wie Bestandteile eines langfristigen Aufbauprogramms erscheinen zu lassen.
Die Kombinatsleitung dankt allen aktiven Genossen und Sympathisanten der VEB-R für ihre Treue und Unterstützung während des vergangenen Jahres.
Der Aufbau geht weiter.
Ob er jemals abgeschlossen sein soll, ist nicht Gegenstand des derzeitigen Fünfjahresplans.

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Aus den Akten der Regimentsgeschichte
Arma Reforger im Sale – eine wissenschaftliche Feldbeobachtung
Ein im Schlachtfeld offenbar erfahrener Soldat äußerte in Hörreichweite der Räumkolonne folgende Einschätzung:
„Wenn Arma Reforger im Sale ist, sind die neuen Spieler schlimmer wie in Wardogs.“
Die Redaktion würdigt hierbei insbesondere den Zeitpunkt dieser wissenschaftlich fundierten Langzeitbeobachtung: Die Aussage erfolgte rund 48 Stunden nach dem Release von Wardogs.
Für eine endgültige empirische Bewertung fehlt gegenwärtig noch das erforderliche Datenmaterial. Die zuständige Forschungsstelle sieht jedoch bereits jetzt einer erneuten Begegnung mit dem Soldaten entgegen.
Spätestens im Dezember begrüßen wir ihn vermutlich wieder an der Front auf Kolguyev.
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Schlussparole
Erkenntnisse großer Männer
Ein weiser Mann sagte einmal:
„Vielleicht liegt es einfach nur daran, dass du kacke bist!“
Die Redaktion hat dem nichts hinzuzufügen.
